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1998 Am Sonntag, den 13.10.1998 trafen sich einige junge Damen, die in ihrer Freizeit Volleyball spielen wollten. Von da an traf man sich ein mal im Monat zum Ausgleichssport. Doch schon Ende des Jahres bildete sich ein Kern mit gutem Spielerpotential und man dachte über regelmäßiges Training und die Aufnahme des Spielbetriebes nach.
Saison 1999-2000 Nach einigen erfolgreichen Turnieren und Testspielen standen am 31.Oktober die ersten Punktspiele in der Kreisunion Dresden an. Erst nach zehn Siegen in Folge konnten die Lok-Damen gestoppt werden! Jedoch zwei Spieltage vor Saisonende konnte man sich souverän den Meistertitel sichern und damit den Aufstieg in die Bezirksklasse Dresden.
Saison 2000-2001 In dieser Spielklasse kämpfte man von Beginn an gegen den Abstieg. Die mangelnde Erfahrung und Konstanz waren die wichtigsten Gründe warum der Klassenerhalt nicht zu schaffen war. Diese Saison trug jedoch wesentlich zur Weiterentwicklung bei.
Saison 2001-2002 Mit der neugegründeten Kreisklasse Damen visierte die 1. Mannschaft den Wiederaufstieg an und die 2. Mannschaft einen guten Start in dieser Spielklasse. Lok I spielte eine souveräne Saison und gewann alle seine Spiele mit 3:0! Lediglich die Spiele gegen den Mitkonkurrenten SSV Heidenau I musste man mit 2:3 knapp geschlagen geben. Damit musste der Aufstieg auf eine neue Saison vertagt werden.
Saison 2002-2003 Die zweite Saison in der Kreisklasse sollte den Wiederaufstieg bringen und Konstanz in das Mannschaftsgefüge. Während das erste Ziel geschafft wurde, konnte letzteres leider nicht erreicht werden. Der Aufstieg wurde durch die Neugründung einer Bezirksklasse Ost begünstigt. So konnte man auch als Drittplatzierter aber absolut gleichrangiger Spielpartner in die höhere Liga wechseln.
Saison 2003-2004 Die langersehnte Rückkehr in die Bezirksklasse brachte Lok I leider nicht die angestrebte Konstanz. In der ersten Saisonhälfte war man zu oft mit sich selbst beschäftigt und konnte trotz unzähliger Punkteführungen kaum Satzerfolge sichern. Demzufolge war klar, dass gegen den Abstieg zu kämpfen war. Zusätzlich wurde die Mannschaft durch Abgänge und Querelen geschwächt. Positiver Nebeneffekt war allerdings die Konsolidierung des Restkaders. Auch wenn der Erfolg nicht zählbar gemacht werden konnte, bot man ein spannendes Saisonfinale. Beweis dafür ist mit dem dritten Platz im Bezirkspokal der Achtungserfolg gegen höherklassige Teams. Am Ende sollte es in der Liga jedoch nicht reichen, den Abstiegsplatz zu verlassen. Das der Klassenerhalt dennoch geschafft wurde, ist der zweiten Mannschaft zu verdanken. |
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